Wir arbeiten derzeit daran eine Stiftung für die Wissenschaft in Dresden zu gründen. Wer möchte sich einbringen und beteiligen?
In Kürze werden auch neue Themen und Bilder auf www.dresden-forscht.de vorgestellt.
Bis bald!
Wir arbeiten derzeit daran eine Stiftung für die Wissenschaft in Dresden zu gründen. Wer möchte sich einbringen und beteiligen?
In Kürze werden auch neue Themen und Bilder auf www.dresden-forscht.de vorgestellt.
Bis bald!
News from Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics (MPI-CBG):
We are excited to announce the Dresden International PhD Program Alumni Reunion and Symposium, which will take place at MPI-CBG on May 5-6, 2011 to celebrate the 10th anniversary of the Dresden International PhD Program! (Link to the PhD-Program)
Many of our alumni plan to return to Dresden to rekindle old friendships and meet new colleagues. A scientific program, including talks and posters by alumni, will take place on Thursday afternoon and Friday. The talks will be open to the community.
Das Weblog http://burkhardt.wordpress.com ist die Ausnahme von der ungeschriebenen Regel:
ProfessorInnen in Dresden bloggen nicht.
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Woran liegt’s?
Zusammengetragen unter anderem bei der Tagung “Hochschulstadt” am 7. und 8.12.2010 in Jena:
Und sonst:
Im youtube-Kanal der Professur Mediengestaltung der TU Dresden finden Sie eine Reihe anregender Visualisierungen und Interaktionsexperimente für berührungsempfindliche Bildschirme.
Aktuell – neue Visualisierungsideen für die Forschungsallianz DRESDEN-concept:
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Es stimmt ja! Superlative sind blöd langweilig, solange man Systemgrenzen eng genug wählt, um ein größtes, kleinstes, längstes, dickstes XYZ präsentieren zu können. ABER:
Gibt es eine andere Universität in – Achtung! Systemgrenze: – Deutschland, in der ein Wissenschaftskongress in 60 Hörsälen zeitgleich Vorträge laufen lassen kann?
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft plant genau dies zu tun im März 2011 mit der 75. Jahrestagung der DPG und DPG Frühjahrstagung an der TU Dresden. Über 7000 Gäste werden erwartet.
Während die Zahl der Stiftungen in Dresden, die Forschung fördern, noch sehr übersichtlich ist, existieren weitaus mehr Fördervereine, die meist einzelnen Institutionen zugehörig sind – Hochschulen, Fakultäten, Instituten und Lehrstühlen.
Für die TU Dresden existiert auf deren Webseiten eine Liste mit 48 der uninahen Fördervereine sowie eine Liste mit 14 Absolventenvereine. Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.V. als übergreifender Förderverein der TU Dresden hat leider keine Präsenz im Internet, die das weitreichende Engagement angemessen widerspiegelt. Weitere Fördervereine sind bspw.: Dresdner Institut für Verkehr und Umwelt (DIVU), …
An der HTW Dresden gibt es das Zentrum für angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) e.V., das vor allem Aufgaben in den Bereichen Technologietransfer, Tagungen, Weiterbildung und Forschungsprojekte erfüllt.
Der Freundeskreis der Hochschule für Bildende Künste Dresden e.V. fördert Ausstellungsprojekte und Publikationen der HfBK, Preise, Reisen, Fortbildungen, Veranstaltungen und Studienbedingungen. Mitglieder haben Zugang zu speziellen Previews bei Ausstellungen, zu Sonderführungen, zu Besichtigungen von Ateliers und Werkstätten der Hochschule, zu Ermäßigung, Vorlesungen, Kolloquien und Workshops.
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der SLUB Dresden e.V. fördert die “Zusammenarbeit der SLUB mit wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen des In- und Auslands. Sie fördert die Erhaltung und Erschließung der Bestände, ausgewählte Erwerbungen und das Anliegen der Bibliothek, durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen zum wissenschaftlichen und kulturellen Leben der Technischen Universität Dresden, der Stadt Dresden und des Landes beizutragen.”
Der Verein der Freunde und Förderer der Palucca Schule Dresden e.V. wurde 1995 gegründet, um die Schüler und Studierenden der Hochschule ideell und materiell zu unterstützen.
Der Verein Talenteschmiede fördert auch Studierende der Kunsthochschule, Musikhochschule und der Palucca Schule.
Weitere:
Welche Dresdner Fördervereine sollten hier noch ergänzt werden?
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Juniorprofessuren bringen frischen Wind in die Hochschulen, so unsere These. Drum entsteht hier eine Liste alle Juniorprofessor_inn_en, die in Dresden forschen und lehren.
TU Dresden:
Wer wurde hier übersehen? Gibt es an den anderen Dresdner Hochschulen bereits Juniorprofs?
Übrigens: Die Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur e.V. versteht sich als deren bundesweite Interessenvertretung.
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Sommerschulen bieten die Chance junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Forschungsthemen und den eigenen Standort bzw. die eigene Hochschule zu begeistern. Manch eine/r kommt danach wieder und bleibt dann länger!
Hier entsteht eine Liste der Sommerschulen, die in Dresden stattfinden. Bitte ergänzen Sie mit einem Kommentar!
Der DAAD bietet auf seinen Seiten ein Suchformular für Sommerkurse in Deutschland. Derzeit sind dort für 2011 erst zwei zu finden!
Zurückliegende Sommerschulen, die in Dresden zu Gast waren:
In Ostdeutschland gibt es keine großen Konzernzentralen und Hauptgeschäftstellen, die vor Ort Entwicklungsabteilungen aufbauen und nahe Hochschulen mit Forschungsaufträgen betrauen, lautet ein wichtiges Argument, wenn es um die Erklärung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Ostdeutschlands geht.
Dieses Argument gilt auch für Dresden, auch wenn hier eine vergleichsweise hohe Wirtschaftsdynamik verzeichnet wird. (Im Übrigen kommt die Kreativwirtschaft zum gleichen Befund, da Konzernzentralen ihre Marketingbudgets eher am Stammsitz vergeben, als in die Provinz…)
Was tun?
Wir sollten Menschen für Dresden begeistern, die hier ein paar Jahre Neues probieren und aufbauen – Köpfe, die Projekte starten, Kooperationen eingehen, die sie und andere beschäftigen. Vielleicht verlassen sie die Stadt dann wieder und ziehen weiter. Kontakte, von denen eine Stadt profitiert, bleiben aber mit großer Wahrscheinlichkeit bestehen.
Die Dresdner Hochschulen bräuchten dafür z.B. noch mehr Juniorprofessuren. Junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Anfang ihres professoralen Forscherdaseins, die – das wäre Teil des Kalküls – nach drei bis sechs Jahren bestrebt sind an anderen Hochschulen auf reguläre Professuren berufen zu werden.
Oder Stipendien: Mit dem Aufbau des Nationalen Stipendienprogramms bzw. des sogenannten Deutschlandstipendiums verdoppelt die Bundesregierung die von den Hochschulen ab 2011 von privaten Spendern und Institutionen eingeworbene Stipendien. Zusätzliche Stipendien werden dann zum Werbeargument für Dresden als Studien-, Lebens oder Arbeitsort (im Falle von Doktoranden).
Woher kann das dafür benötigte Geld kommen? Der Freistaat wird in Zukunft eher Professorenstellen abbauen als zusätzliche zu schaffen. Und Stipendien sollen – so der Plan der Bundesregierung – noch häufiger von Industrie und Wirtschaft kofinanziert werden.
Bis es in Dresden wieder eine blühende Stiftungslandschaft gibt, die in der Lage ist massiv in Wissenschaft und Bildung zu investieren, ist noch mehr Zeit notwendig. Doch wir sollten jetzt anfangen diese Stiftungen zu erfinden, damit sie wachsen können.
Mit ca. 100.000 Euro lässt sich eine Juniorprofessur ein Jahr lang grundfinanzieren. Oder das Stiftungskapital für ein jährliches Stipendium, das neue Talente nach Dresden lockt und hier bindet.