We are excited to announce the Dresden International PhD Program Alumni Reunion and Symposium, which will take place at MPI-CBG on May 5-6, 2011 to celebrate the 10th anniversary of the Dresden International PhD Program! (Link to the PhD-Program)
Many of our alumni plan to return to Dresden to rekindle old friendships and meet new colleagues. A scientific program, including talks and posters by alumni, will take place on Thursday afternoon and Friday. The talks will be open to the community.
Es stimmt ja! Superlative sind blöd langweilig, solange man Systemgrenzen eng genug wählt, um ein größtes, kleinstes, längstes, dickstes XYZ präsentieren zu können. ABER:
Gibt es eine andere Universität in – Achtung! Systemgrenze: – Deutschland, in der ein Wissenschaftskongress in 60 Hörsälen zeitgleich Vorträge laufen lassen kann?
Im Oktober 2000 errichtete die Stadt Leipzig die “Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer” mit dem Auftrag, die allgemeinen Rahmenbedingungen für Innovation und technologische Entwicklung in Leipzig zu verbessern. Dafür wurde die Leipziger Stiftung mit einem Grundstockvermögen von 25.500.000 ausgestattet.
Das Kapital stammt aus dem Verkauf von Anteilen der Stadtwerke Leipzig GmbH.
Was bedeutet das für Dresden? Mit 25.000.000 Euro von der Stadt ist bisher nicht zu rechnen – wir müssen wohl zusammenlegen.
Der Chef des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf, Professor Dr. Roland Sauerbrey, verlangt neue Regeln für die Zuwanderung nach Deutschland und erklärt, wie sich die Gesellschaft auf den Zuzug von Ausländern einstellen muss.
Prof. Peer Haller erhielt den mit 25.000 Euro dotierte Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) in der Kategorie Umweltfreundliche Technologien für ein von ihm entwickeltes Fertigungsverfahren für faser- und textilbewehrte Formholzprofile. Mehr dazu im Baublog der TU Dresden.
Im Baublog der Dresdner Bauingenieure gibts 2009 wieder ein wunderbares Weihnachtsgeschenk – die Empfehlung von drei TED-Talks (Technology, Entertainment, Design). Es geht dort dieses Jahr vor allem Musik, Führung und Kunstfertigkeit…
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sucht die Hochschulperle des Monats – jeden Monat neu. Begründung:
Weil sie klein sind, werden Sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken.