Pomelo im Fallturm aus 6 Meter Höhe



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Fallversuche mit Pomelos für die Werkstoffforschung

Aufgezeichnet mit einer Hochgeschwindigkeitskamera: Fallversuche an Pomelos. In der Natur fallen diese Früchte ohne Beschädigung von bis zu 15 m hohen Bäumen.


Im DFG Schwerpunktprogramm SPP1420 Biomimetic Materials Research: Functionality by Hierarchical Structuring of Materials ist das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden unter anderem zuständig für die Simulation dynamischer Vorgänge und deren Untersuchung. Zusammen mit der Universität Freiburg (Prof. Speck) wird die Südfrucht Pomelo in Fallversuchen getestet.

 

Durch die Kombination der natürlichen Vielfalt hierarchischer Strukturierungen mit der Gestaltungsvielfalt von Ingenieurwerkstoffen sollen Werkstoffklassen mit neuartigen Eigenschaften und Funktionen entwickelt werden. Mit Früchten wie der Pomelo ist es möglich, den Aufprall- und Durchstoßschutz nach dem Vorbild der Natur in leistungsstarke bionische Strukturen zu überführen.


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Pomelo im Fallturm aus 6 Meter Höhe

Kontakt & Bild

Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden, Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Werner Hufenbach, Tel. 0351-463-38142, Pressekontakt: Anja Schüler-Renner, Tel. 0351-463-39471.

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